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GIP Heidelberg-Mannheim-Sarajevo
Die Germanistische Institutspartnerschaft (GIP) zu dem Thema „Kultursemiotik im transkulturellen Raum“
Die Germanistische Institutspartnerschaft (GIP) Heidelberg-Mannheim-Sarajevo fördert eine langfristige Zusammenarbeit zwischen der Germanistik der Universität Sarajevo und einem Netzwerk deutscher Institutionen, darunter das Germanistische Seminar und das Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie der Universität Heidelberg, das Seminar für Deutsche Philologie der Universität Mannheim sowie das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) in Mannheim.

Daraus entstandene Veröffentlichungen im Sprachreport
Die Deutsche Sprache im Land X
Smailagić, Vedad / Dück, Katharina / Marten, Heiko F. / Plewnia, Albrecht
Islambezogene Verwendung des
Deutschen: Ein Linguistischer
Beschreibungsversuch
Vedad Smailagić / Ekkehard Felder
Politisches Framing: Sprache als Mittel der Meinungslenkung
Nejra Elkaz
Weitere Institutspartnerschaften
Germanistische Institutspartnerschaft mit Breslau
2015–2022
Von 2015–2022 (Förderjahre 2015, 2016, 2018 bis 2020) unterhielt das Europäische Zentrum für Sprachwissenschaften eine Germanistische Institutspartnerschaft (GIP) mit dem Germanistischen Institut der Universität Breslau. Daran waren maßgeblich die Sprach- und Literaturwissenschaftler des Germanistischen Seminars Heidelberg beteiligt. Die GIP zwischen den Universitäten Breslau und Heidelberg wurde vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) finanziell gefördert.
Seit 2012 unterhält das Europäische Zentrum für Sprachwissenschaften eine Germanistische Institutspartnerschaft (GIP) mit dem Germanistischen Institut der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE) in Budapest. Es sind daran maßgeblich die Sprach- und Literaturwissenschaftler des Germanistischen Seminars Heidelberg beteiligt. Die GIP zwischen den Universitäten Budapest und Heidelberg wurde in den Jahren 2012 bis 2016 vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) finanziell gefördert.
Germanistische Institutspartnerschaft mit dem Germanistischen Institut der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE) in Budapest
seit 2012
