Mit Vorträgen von Miriam Neuhausen (Anglistisches Seminar) zu „‚Sometimes I’m kinda Dutchified‘: Language contact and change in Mennonite English“ und von Dr. Angélica Prediger (Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie) zu „Die Rolle westmitteldeutscher Sprachminderheiten bei der Ausklammerung: Eine diachrone und kontrastive Analyse in Lateinamerika“ ist das EZS-Kolloquium im Wintersemester 2025/26 zu Ende gegangen. Im kommenden Sommersemester wird das Kolloquium auch wieder donnerstags zwischen 12.15 Uhr und 13.45 Uhr stattfinden. Alle Interessierten sind herzlich willkommen: Das EZS-Kolloquium steht allen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern offen, die an einem Austausch mit Expertinnen und Experten verschiedener Sprachen interessiert sind. Das Kolloquium will den meist auf eine Philologie gerichteten Forschungskontext um den Horizont weiterer linguistischer Teilfächer erweitern. In erster Linie soll damit den Doktorandinnen und Doktoranden eine Plattform des Austausches geboten werden. Selbstverständlich sind auch Vorträge von Habilitandinnen und Habilitanden denkbar oder in Einzelfällen von Studierenden, die ihre Abschlussarbeiten im Bachelor- und Master-Studium verfassen. Im Mittelpunkt steht der wissenschaftliche Austausch verschiedener Philologien, also der mehrsprachige Blick auf linguistische Fragestellungen.
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