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Aktuelles

Handbuch Europäische Sprachkritik Online (HESO)


Hier können Sie sich über aktuelle Veranstaltungen und Ausschreibungen des EZS informieren.

Handbuch Europäische Sprachkritik Online (HESO)

Im Dezember 2017 ist der erste Band des Handbuchs Europäische Sprachkritik Online (HESO) erschienen. Das Handbuch wird von der EZS-Projektgruppe „Europäische Sprachkritik Online“ (ESO) herausgegeben. In der ersten Ausgabe widmen sich die Autorinnen und Autoren dem Zusammenhang zwischen Sprachnormierung und Sprachkritik. Das Handbuch wird in fünf Sprachen im Verlag heiUP publiziert. Bei Interesse kann das Handbuch neben dem Online-Zugang auch in jeder Buchhandlung als print on demand-Version bestellt werden. Im zweiten Band, der 2018 erscheinen wird, geht es um den Zusammenhang zwischen Standardisierung und Sprachkritik.

Neuerscheinungen in der Reihe „Schriften des Europäischen Zentrums für Sprachwissenschaften“

In der Reihe „Schriften des Europäischen Zentrums für Sprachwissenschaften“ sind im Universitätsverlag Winter zwei neue Titel erschienen: Patrick Wolf-Farré nähert sich in der Monographie „Sprache und Selbstverständnis der Deutschchilenen“ der in Chile lebenden deutschchilenischen Minderheit aus sprachwissenschaftlicher Perspektive anhand sprachbiographischer Interviews. Der von Nobert Richard Wolf herausgegebende Sammelband „Martin Luther und die deutsche Sprache“ vereint zehn Beiträge, die sich mit Luthers Einfluss auf die Entwicklung des Deutschen zu einer weithin verständlichen Schriftsprache auseinandersetzen. Nähere Informationen zu diesen Bänden sowie den weiteren Titeln der Reihe finden Sie auf der Homepage des Winter-Verlags.

Die Reihe „Schriften des Europäischen Zentrums für Sprachwissenschaften“ widmet sich aktuellen Forschungen, die eine multilingual-europäische Perspektive aufweisen. Die Idee der Schriftenreihe zielt auf innovative Untersuchungen von Sprachen unter sprachsystematischen und sprachvergleichenden Gesichtspunkten sowie unter kulturellen und identitätsstiftenden Aspekten. Sie wird von den Direktoren des EZS herausgegeben.

EZS-Forum im Wintersemester 2017/18

Das Europäische Zentrum für Sprachwissenschaften lädt im Wintersemester 2017/18 zu drei Vorträgen in das „EZS-Forum“ ein. Der Eröffnungsvortrag des EZS-Forums findet in Kooperation mit dem mit dem von der Landesgraduiertenförderung unterstützen Promotionskolleg „Sprachkritik als Gesellschaftskritik im europäischen Vergleich“ statt, das 2017 zu seinem Ende kommt: Prof. Dr. Hans Martin Gauger wird am 21. November 2017 um 18.15 Uhr einen Vortrag zur Sprachkritik halten. Achtung: Dieser Vortrag findet ausnahmsweise im Ernst Robert Curtius-Saal im Romanischen Seminar Heidelberg statt.

Am 5. Dezember 2017 spricht Prof. Dr. Wilhelm Köller zu „Das Phänomen ‚Zeit‘ im Spiegel der Sprache“. Bitte beachten Sie: Der Vortrag von Wilhelm Köller muss leider ausfallen. Er wird nachgeholt und der Termin auf der EZS-Homepage bekanntgegeben.

Zum Ende des Semesters wird Prof. Dr. Konstanze Marx einen Vortrag über „Nichts als „fake” und „hate”? Eine linguistische Perspektive auf Social-Media-Kommunikation“ halten. Dieser findet am 30. Januar 2018 statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Veranstaltungsort der Vorträge von Wilhelm Köller und Konstanze Marx ist der Raum 004 in der Karlstraße 2 (Germanistisches Seminar Heidelberg). Beginn ist um 18.15 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die Vorträge des EZS-Forums finden in Kooperation mit der Gesellschaft für deutsche Sprache statt (GfdS).

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Gastvorträge durch Prof. Dr. Marina Andrazashvili

Im Rahmen eines DAAD-Stipendiums forscht Prof. Dr. Marina Andrazashvili (Staatliche Ivane-Javakhishvili-Universität Tiflis/Georgien) derzeit am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg. Über ihre Forschungen hält sie Vorträge am IDS Mannheim sowie am Germanistischen Seminar Heidelberg. Die Vorträge finden statt am 18. Oktober 2017 um 15 Uhr am IDS (Vortragssaal) sowie am 24. Oktober 2017 um 18.15 Uhr im Germanistischen Seminar (Raum 005, Karlstraße 2). Marina Andrazashvili berichtet dabei über den Transfer von Eigennamen vom Deutschen ins Georgische. (mehr …)

Leibniz ScienceCampus

Gemeinsames Forschungsprojekt des Instituts für Computerlinguistik der Universität Heidelberg und des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim

Die Entwicklung neuer Methoden, Modelle und Werkzeuge zur Erfassung und Analyse digitaler Sprachbestände steht im Mittelpunkt des neuen Leibniz-WissenschaftsCampus „Empirical Linguistics and Computational Language Modeling“ – einer interdisziplinären Forschungskooperation des Instituts für Deutsche Sprache Mannheim (IDS) und der Computerlinguistik der Universität Heidelberg.

Zur Pressemitteilung der Universität Heidelberg und des Instituts für Deutsche Sprache