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Aktuelles

EZS-Forum


Hier können Sie sich über aktuelle Veranstaltungen und Ausschreibungen des EZS informieren.

EZS-Forum

Vorträge im EZS-Forum im Wintersemester 2018/19: Am 27. November 2018 spricht Dr. Constanze Spieß (Graz) zu „Von Leitkultur bis Asyltourismus – populistisches Sprechen im Kontext von Selbst- und Fremdpositionierungen“. Ein weiterer Vortrag wird am 4. Dezember 2018 gehalten von Dr. Daniel Schmidt-Brücken (Bremen) mit dem Titel „Deklarierte Widersprüche: grammatische und semantische Aspekte“. Am 5. Februar 2019 wird mit einem Vortrag von Dr. Albrecht Plewnia (IDS Mannheim) das EZS-Forum für das Wintersemester abgeschlossen. Sein Vortrag heißt „Ist Hochdeutsch schön? Ergebnisse einer neuen Repräsentativerhebung zu Spracheinstellungen in Deutschland“. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die Vorträge finden um 18.15 Uhr im Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg, Karlstraße 2, statt.

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Call for Papers von den Slavischen Instituten Heidelberg und Potsdam

Die Slavischen Institute Heidelberg und Potsdam ermöglichen die Einreichung von Papers für ihre Konferenz „International Conference on Explanation and Prediction in Linguistics: Formalist and Functionalist Approaches“ am 13. und 14. Februar 2019. Zwar liegt der Fokus auf slavischen Sprachen, doch auch nicht-slavistische Beiträge sind willkommen, wenn sie zum Konferenzthema passen. Einsendeschluss ist der 15.10.2018.

Den ausführlichen Call for Papers und Informationen zur Konferenz finden Sie auf der Seite des Slavischen Instituts Heidelberg.

Tagung des Forschungsnetzwerks ›Sprache und Wissen‹ zum Thema „Angst“

Die diesjährige Tagung des Forschungsnetzwerks ›Sprache und Wissen‹ befasst sich interdisziplinär mit dem Phänomen „Angst“. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer linguistischen Perspektive, aber auch der Umgang mit Angst in der Soziologie und in der Literatur wird behandelt. Mit dem Vortrag „Sprache der Angst vor Algorithmen“ werden zudem weitere aktuelle Ängste in der Gesellschaft thematisiert. Am Donnerstagabend wird der Autor Roman Ehrlich aus seinem Roman „Die fürchterlichen Tage des schrecklichen Grauens“ lesen und in ein Gespräch über Literatur, Gesellschaft und Angst eintreten. Die Lesung beginnt um 18.30 Uhr.

Die Tagung findet am 4. und 5. Oktober 2018 in der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Karlstraße 4 statt. Der Beginn ist am Donnerstag, 4.10.18., um 13 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Mehr Informationen zur Tagung erhalten Sie auf der Homepage des Netzwerks unter http://sprache-und-wissen.de/tagung-2018/.

„Ein Thema, bei dem Wissenschaft und Politik sich viel zu sagen haben“

Ministerpräsident Kretschmann spricht auf Einladung des Europäischen Zentrums für Sprachwissenschaften (EZS) über die Sprache des Populismus

Am 10. Juli 2018 war der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, zu Gast am Europäischen Zentrum für Sprachwissenschaften und hielt in der Aula der Neuen Universität vor rund 400 Zuhörern einen Vortrag über Charakteristika populistischen Sprachgebrauchs in Deutschland. Daraufhin stellten vier Studierende und Doktoranden der Neuphilologischen Fakultät Heidelberg ihre Forschungen zur sprachlichen Konzeptualisierung des Phänomens Populismus in verschiedenen Ländern Europas (Großbritannien, Frankreich, Italien und Russland) vor. Anschließend erörterten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Prof. Ekkehard Felder in einem Podiumsgespräch, welche Schlussfolgerungen sich aus den studentischen Rechercheergebnissen für den Populismus in Deutschland ziehen lassen und welche neuen Perspektiven sich daraus ergeben. Zuletzt wurde die Diskussion für das Publikum geöffnet, das inspirierte und differenzierte Fragen an Herrn Kretschmann stellte.
Ein Video der Veranstaltung steht über den Mediakanal der Universität Heidelberg zur Verfügung.

Eine Zusammenfassung der Redeinhalte finden Sie in folgendem Zeitungsartikel der RNZ: „Empörung als Dauerzustand: Winfried Kretschmann analysiert das Wesen des Populismus“

 

  • Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, nimmt teil an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Sprache des Populismus in Europa". Es begrüßt Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Universität Heidelberg, dann gibt Prof. Dr. Ekkehard Felder, Direktor des Europäischen Zentrums für Sprachwissenschaften, eine Einführung. An den Vortrag des Ministerpräsidenten schließen sich ein Podiumsgespräch sowie Impulsvorträge von Studierenden der Neuphilologischen Fakultät an. Foto: Philipp Rothe, 10.07.2018

Veranstaltung mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann: Sprache des Populismus in Europa

Am 10. Juli 2018 um 19 Uhr lädt das Europäische Zentrum für Sprachwissenschaften zu einem öffentlichen Vortrag und einem Podiumsgespräch mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann ein.

Die Veranstaltung findet in der Aula der Neuen Universität statt. Nach einer Begrüßung des Rektors der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h.c. Bernhard Eitel, und einer Einführung durch Prof. Dr. Ekkehard Felder, einer der drei Direktoren des EZS, wird Ministerpräsident Winfried Kretschmann einen Vortrag über Populismus in Deutschland halten und anschließend mit Ekkehard Felder zu diesem Thema ein Podiumsgespräch führen. Studentinnen und Studenten der Neuphilologischen Fakultät Heidelberg präsentieren dann in Impulsvorträgen die Ergebnisse ihrer Forschung zum Phänomen Populismus in verschiedenen Ländern Europas (Großbritannien, Frankreich, Italien und Russland). Nach den Vorträgen besteht für das Publikum die Möglichkeit, Fragen an den Ministerpräsidenten zu stellen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Bei Fragen können Sie sich an die Geschäftsstelle des EZS wenden.

Handbuch Europäische Sprachkritik Online (HESO)

Im Dezember 2017 ist der erste Band des Handbuchs Europäische Sprachkritik Online (HESO) erschienen. Das Handbuch wird von der EZS-Projektgruppe „Europäische Sprachkritik Online“ (ESO) herausgegeben. In der ersten Ausgabe widmen sich die Autorinnen und Autoren dem Zusammenhang zwischen Sprachnormierung und Sprachkritik. Das Handbuch wird in fünf Sprachen im Verlag heiUP publiziert. Bei Interesse kann das Handbuch neben dem Online-Zugang auch in jeder Buchhandlung als print on demand-Version bestellt werden. Im zweiten Band, der 2018 erscheinen wird, geht es um den Zusammenhang zwischen Standardisierung und Sprachkritik.

Neuerscheinungen in der Reihe „Schriften des Europäischen Zentrums für Sprachwissenschaften“

In der Reihe „Schriften des Europäischen Zentrums für Sprachwissenschaften“ sind im Universitätsverlag Winter zwei neue Titel erschienen: Patrick Wolf-Farré nähert sich in der Monographie „Sprache und Selbstverständnis der Deutschchilenen“ der in Chile lebenden deutschchilenischen Minderheit aus sprachwissenschaftlicher Perspektive anhand sprachbiographischer Interviews. Der von Nobert Richard Wolf herausgegebende Sammelband „Martin Luther und die deutsche Sprache“ vereint zehn Beiträge, die sich mit Luthers Einfluss auf die Entwicklung des Deutschen zu einer weithin verständlichen Schriftsprache auseinandersetzen. Nähere Informationen zu diesen Bänden sowie den weiteren Titeln der Reihe finden Sie auf der Homepage des Winter-Verlags.

Die Reihe „Schriften des Europäischen Zentrums für Sprachwissenschaften“ widmet sich aktuellen Forschungen, die eine multilingual-europäische Perspektive aufweisen. Die Idee der Schriftenreihe zielt auf innovative Untersuchungen von Sprachen unter sprachsystematischen und sprachvergleichenden Gesichtspunkten sowie unter kulturellen und identitätsstiftenden Aspekten. Sie wird von den Direktoren des EZS herausgegeben.

Gastvorträge durch Prof. Dr. Marina Andrazashvili

Im Rahmen eines DAAD-Stipendiums forscht Prof. Dr. Marina Andrazashvili (Staatliche Ivane-Javakhishvili-Universität Tiflis/Georgien) derzeit am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg. Über ihre Forschungen hält sie Vorträge am IDS Mannheim sowie am Germanistischen Seminar Heidelberg. Die Vorträge finden statt am 18. Oktober 2017 um 15 Uhr am IDS (Vortragssaal) sowie am 24. Oktober 2017 um 18.15 Uhr im Germanistischen Seminar (Raum 005, Karlstraße 2). Marina Andrazashvili berichtet dabei über den Transfer von Eigennamen vom Deutschen ins Georgische. (mehr …)